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Der Wald der Eifel

Die Urwälder der Eifel entwickelten sich nach der letzten Eiszeit vor rund 10.000 Jahren und bedeckten über Jahrtausende die Höhen und Täler. Mit den verschiedenen Epochen der menschlichen Besiedlung und Nutzung veränderte sich der Wald.

Baden, Wassersport und mehr

Die meisten Seen in der Region sind Stauseen, Baggerseen oder sie wurden im Zusammenhang mit der Rekultivierung des ehemaligen Braunkohletagebaus eingerichtet.

Die Sophienhöhe

In der Fachsprache ist die Sophienhöhe eine „Außenkippe“, für den Laien eher ein merkwürdiger Berg oder eine Halde und für die Betreiber ein „Musterbeispiel für eine gelungene forstliche Rekultivierung“.

Buchenhecken im Monschauer Heckenland

Die Buchenhecken strukturieren diese Landschaft auf einzigartige Weise und haben der Region zu einem touristischen Markenzeichen verholfen, dem Monschauer Heckenland.

Klettern im Göhltal

Outdoor Climbing im Tal der Göhl bei Kelmis – Klettern im Steinbruch

Das Gagelbier vom Schurenhof

Wie eine erfindungsreiche Bäuerin mit Hilfe der Forstbehörde, slowfood und einer kleinen Brauerei einer alten Tradition zu neuem Leben verhalf.

Hollerkiacherl, Holundersekt und mehr

Kinder lieben Hollerkiacherl, doch die Blütendolden von Holunder gibt es nirgendwo zu kaufen. Eigentlich nicht erstaunlich, denn er wächst fast überall. Im Longdrink Hugo hat der Holundersirup in den letzten Jahren eine gewisse kommerzielle Bedeutung gewonnen.

Venn-Wanderung bei Xhoffraix

Abwechslungsreiche Wanderung von 12 km bei Xhoffraix am südlichen Rand des Hohen Venn durch eine der naturbelassensten Regionen Ostbelgiens.

Die Brasserie von Bellevaux

Die belgischen Ardennen sind eine interessante Region für Wanderer und für Freunde des Kulinarischen. Warum nicht beides miteinander verbinden? Das dachten sich auch Carla und Wil Schuwer, als sie 2006 in Bellevaux, südlich von Malmedy ein altes Bauernhaus in eine kleine Brauerei mit Gastronomie umwandelten.

Die aufanischen Matronen der Görresburg

Römische Straßenpolizisten stifteten diese Weihesteine. Sie sind weiblichen Schutz- und Fruchtbarkeitsgöttinnen geweiht, den sogenannten Matronen. Die teilweise rekonstruierte Tempelanlage liegt wenige Kilometer südlich von Nettersheim in der Eifel.
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