Eifel

Fotostories

Heimbach: Nationalparkstadt, Luftkurort und kleinste Stadt in NRW

Geschützt vor den kalten Winden der Eifel, liegt Heimbach in einer Talmulde. Die Rur ist hier zum Stausee Heimbach angestaut, dabei unterliegt der Wasserspiegel nur relativ geringen Schwankungen. Überregional bekannt ist Heimbach durch das Jugendstilkraftwerk, in dem Konzerte stattfinden und durch die Internationale Kunstakademie Heimbach.

Vennwacken im Hohen Venn

Diese Steinbrocken wirken immer etwas fremdartig in der moorigen Landschaft des Venns.

Eifelsteig 8, von Mirbach nach Hillesheim

Diese Etappe führt von der Kalkeifel in die Vulkaneifel. Von Mirbach aus geht es durch das Waldgebiet Oberbusch zum Dreimühlen-Wasserfall, nach Niederehe, Kerpen, Berndorf und Hillesheim. Die Strecke ist recht lang und man könnte in Versuchung kommen, die Strecke zwischen Nollenbach und Kerpen abzukürzen - dann allerdings verpassen Sie den bemerkenswerten Dreimühlen-Wasserfall.
Streckenlänge 26 km

Eifelsteig 7, von Blankenheim nach Mirbach

Von Blankenheim aus führt der Brotpfad durch den Ripsdorfer Wald, dann geht es entlang dem Schafbach (Schaafbach) nach Ripsdorf, weiter über Wiesen ins Naturschutzgebiet Griesheuel mit ersten Wacholderbüschen. Nächste Station ist die Wallfahrtskirche St. Agatha bei Alendorf und von dort aus führt ein Weg vorbei an Kreuzwegstationen auf den Kalvarienberg mit weiter Aussicht und durch eine ausgedehnte Wacholderheide, dem Naturschutzgebiet Lampertstal. Der Eifelsteig folgt dem Lampertsbach und dann dem Mirbach bis zum Ort Mirbach.
Streckenlänge 17,5 km

Eifelsteig 2, von Roetgen nach Monschau

Von Roetgen und führt der Weg in das ausgedehnte Waldgebiet Osthertogenwald und auf einem alten Pilgerweg vorbei an der Ruine des Reinartzhofs, weiter in das Venngebiet Steinley, über den Steling, vorbei an Kaiser Karls Bettstatt, hinunter nach Mützenich und dann über das Tal des Kleinen Laufenbachs nach Monschau.
Streckenlänge 18 km

Rundweg im Todtenbruch bei Hürtgenwald-Raffelsbrand

Der Todtenbruch ist ein renaturiertes Venngebiet, das auf behindertengerechten Stegen begehbar ist.

Eifelsteig 14, von Bruch nach Kordel

Die waldreiche Strecke führt von Bruch nach Gladbach, Greverath, Zemmer, vorbei an dem seltsamen Bucheckerkreuz, dem Fidei-Aussichtsturm, ins Kylltal bei Mühlenfürchen. Hier führt der ursprüngliche Eifelsteig direkt bei der Brücke über die Kyll nach oben und dann weiter mit z.T. wunderbarer Aussicht zu den Buntsandsteinfelsen der Kaulay (nicht verpassen!). Eine abgeänderte Version des Eifelsteigs führt im Kylltal entlang der Eisenbahn nach Kordel
Streckenlänge 30 km
Bei den Fotos fehlt die Strecke zwischen Bruch und Zemmer.

Eifelsteig 15, von Kordel nach Trier

Die ersten Hälfte des Wegs südlich von Kordel ist sehr abwechslungsreich und interessant: das romantische, kleine Butzerbachtal, ein römisches Kupferbergwerk, Blick auf die Ruine der Burg Ramstein. Eindrucksvoll sind die Buntsandsteinfelsen und -höhlen, wie die Klausenhöhle und die Genovevahöhle. Bei Trier-Biewer führt der Weg ins Moseltal und endet am Stadtrand von Trier auf dem Waldparkplatz Weisshaus.
Streckenlänge 17,5 km

Eifelsteig 11, von Daun nach Manderscheid

Nach Daun führt der Weg zu den drei Dauner Maaren: dem Gemündener Maar, dem Weinfelder Maar und dem Schalkenmehrener Maar. Danach geht es über die Anhöhe Hoher List (Observatorium) zur Üdersdorfer Mühle ins Liesertal. Hier verläuft der Eifelsteig auf dem Lieserpfad, einem besonders schönen Wanderweg. Bei Manderscheid liegen die Ruinen der Oberburg und der Niederburg. Am letzten Wochenende im August findet jedes Jahr auf beiden Burgen ein Burgenfest mit Ritterspielen statt.
Streckenlänge 22,3 km

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