Im Abstand von einigen Jahren wurden früher die Rotbuchen in zwei bis drei Metern Höhe in Abständen von bis zu acht Jahren immer wieder geschnitten, um z.B. Brennholz zu gewinnen.
Anders, als im Monschauer Heckenland, diente hier der Baumschnitt nicht dazu, Hecken als Zäune für Viehweiden zu erzeugen. Die traditionelle Niederwaldbewirtschaftung wurde vor einigen Jahrzehnten aufgegeben. Durch das Gewicht der nachwachsenden Äste, drohen die alten Bäume auseinander zu brechen. Teilweise konnten sie durch Zuschnitt gerettet werden, doch viele der über 200 Jahre alten Buchen sind heute abgestorben.
Mehr zu dieser Form der Niederwaldbewirtschaftung auf den Süchtelner Höhen finden Sie auf der Webseite des NABU Viersen.
Fotostory Monschauer Heckenland